GRUPPENPRAXIS FÜR INNERE MEDIZIN
DR. REINER & DOZ. DR. SCHOELS
(vormals Dr. Urlicic & Dr. Reiner)

LEITHASTRASSE 25 – 1200 WIEN
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News

Persönliche Abschiedsworte Dr. Urlicic

2020 wird uns aufgrund der besonderen Umstände der Pandemie immer in Erinnerung bleiben. Ganz unabhängig davon, hatte ich bereits davor den Entschluß gefasst aus der Gruppenpraxis Dr. Urlicic & Dr. Reiner auszuscheiden. Frau Doz.Dr. Monika Schoels wird ab 1.1. 2021 als Partnerin von Frau Dr. Reiner die Ordination mit übernehmen.

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Interview mit Frau Doz. Dr. Schoels

Frau Dr. Schoels, wie war Ihr Weg zur Medizin? Warum haben Sie den Beruf der Ärztin ergriffen?

„Alles“ über den menschlichen Körper zu lernen war für mich nur der logische nächste Schritt im Anschluss an eine humanistische Matura. Dieser recht abstrakte Zugang hat sich nach meinem Studium in Wien und einem Postgraduate-Lehrgang in Boston dann um einen pragmatischeren Ansatz erweitert: …

Ihr Fachgebiet in der Inneren Medizin ist die Rheumatologie. Auf diesem Gebiet haben Sie auch wissenschaftlich gearbeitet. Was interessiert Sie hier besonders? …

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Interview mit Frau Dr. Reiner

Liebe Frau Dr. Reiner, was hat Sie an der Medizin fasziniert?
… und insbesondere an der inneren Medizin?

Mich hat immer schon fasziniert, wie das Lebewesen Mensch so funktioniert. Ich wollte die Zusammenhänge der Systeme verstehen, die uns als biologisches Wesen ausmachen. Das Studium der Medizin war demnach naheliegend. Dass man gleichzeitig damit auch anderen Menschen helfen kann, hat es dann besonders interessant gemacht. 

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Das Begehren nach süßen Lebensmitteln

 

Zu gerne versüßen wir unsere tägliche Ernährung und lassen süße Leckereien einen zu großen Platz in unserem täglichen Speiseplan einnehmen. Das Fatale daran: Je mehr zuckerreiche Lebensmittel wir essen, desto stärker wird unser Verlangen danach.

Schon länger ist bekannt, dass es sich mit dem Genuss von Zucker wie mit einem Teufelskreis verhält. Denn sobald wir Zucker oder zuckerreiche Speisen verzehren, werden bestimmte Sinneszellen in unserem Mund aktiv und senden entsprechende Signale zum Gehirn. Über viele Reizweiterleitungen wird das Verlangen nach weiterem Süßen in Gang gesetzt.

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Corona und die Folgen

 

Was COVID-19 für unsere Psyche bedeutet.
Schon seit fast zwei Jahren befindet sich unsere Gesellschaft in einem Ausnahmezustand und die vielen plötzlichen Veränderungen im Beruf, in der Freizeit sowie im Familien- oder Freundeskreis beeinflussen mittlerweile auch die psychische Gesundheit vieler Menschen. Wie die Psyche jedes Einzelnen von der Corona-Pandemie getroffen wird, ob diese beispielsweise leidet oder eher davon profitiert, hängt maßgeblich davon ab, wie man mit der Situation der letzten Monate umgegangen ist, so die Aussage von Psychologen.

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Schlaganfälle sind häufig tödlich und oft wiederkehrend – aber dank des medizinischen Fortschritts hat die Überlebenswahrscheinlichkeit in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht.

 

In der nationalen Rangliste für die häufigste Todesursache steht der Schlaganfall (Apoplex) nach Herzerkrankungen und Krebs leider an dritter Stelle. Ein deutsches Forscherteam ging diesen Aussagen nach und suchte nach Angaben bezüglich zu erwartender Überlebenschancen und des Risikos für einen Folge-Schlaganfall.
Sie werteten entsprechende Daten von fast 3.400 Schlaganfall-Patienten aus, die über einen 20-jährigen Zeitraum gesammelt wurden, und erhielten somit wichtige Angaben bezüglich der Behandlung, Prävention, der Genesung und möglicher Spätfolgen eines Schlaganfalls. Bei der Auswertung konnten die Wissenschaftler belegen, dass ein Schlaganfall bei etwa jedem zweiten Betroffenen innerhalb der folgenden fünf Jahre zum Tod führt.

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© DR. GUDRUN REINER & DOZ. DR. MONIKA SCHOELS
(vormals Dr. Urlicic & Dr. Reiner)
Fachärzte für Innere Medizin OG · team@imed20.at